ANTISTAX extra Venentabletten

30 St Filmtabletten

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbs
PZN: 00002312

statt
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Dosierung
1. Erwachsene:
Soweit nicht anders verordnet: morgens 360-720 mg Weinblätter-Trockenextrakt.

Art und Dauer der Anwendung
- Die Tabletten sollten unzerkaut vor dem Frühstück mit Wasser eingenommen werden.
- Das Arzneimittel sollte über mehrere Wochen hinweg eingenommen werden. Wenn sich innerhalb von 2-3 Wochen die Symptome nicht bessern, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da Ödeme auch andere Ursachen haben können.
- Eine Langzeitanwendung ist möglich nach Rücksprache mit dem Arzt.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
- Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z.B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden.
- Bei Hautentzündungen, Thrombophlebitis oder subkutaner Induration, starken Schmerzen, Ulcera, plötzlichem Anschwellen eines der oder beider Beine, Herz- oder Niereninsuffizienz sollte ein Arzt aufgesucht werden. Diese Symptome stehen nicht im Zusammenhang mit der Medikation, deuten jedoch auf mögliche Komplikationen der Krankheit hin. Zeigt sich innerhalb von 2 Wochen keine adäquate oder befriedigende Reduktion der Symptomatik sollte ein Arzt aufgesucht werden, da Ödeme auch andere Ursachen haben können.
Zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, Varizen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme.

Anwendungsbeschränkungen
Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen

Schwangerschaft
- Die Anwendung des Arzneimittels wird in der Schwangerschaft nicht empfohlen, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

Stillzeit
- Da nicht bekannt ist, in welchem Ausmaß der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Fertilität
- Es liegen keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vor.
Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um eine Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers.

Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit
- milde gastrointestinale Beschwerden

(Ende der Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers)


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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