CROMO AT-1A Pharma

10 ml Augentropfen

1 A Pharma GmbH
PZN: 00067984

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Bezugsmenge
1 ml Augentropfen enthält 20 mg Natriumcromoglicat.

Dosierung
Erwachsene und Kinder:
- Bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen in jedes Auge geben.
- Die Tagesdosis kann durch Erhöhung der Applikationshäufigkeit auf 6-mal täglich je 1 Tropfen gesteigert und auch auf 8-mal täglich 1 Tropfen verdoppelt werden.
- Die Dosierungsintervalle können aber auch nach Erreichen der therapeutischen Wirkung verlängert werden, solange die Symptomfreiheit aufrechterhalten wird.

Art und Dauer der Anwendung
- Zur Anwendung am Auge.
- Das Arzneimittel ist nur zur Prophylaxe bzw. zur Dauertherapie geeignet. Daher soll die Behandlung nach dem Abklingen der Beschwerden so lange fortgeführt werden, wie der Patient den Allergenen (Pollen, Hausstaub, Schimmelpilzsporen, Nahrungsmittelallergene) ausgesetzt ist. Der Therapieeffekt ist regelmäßig zu kontrollieren. Nach guter Stabilisierung der klinischen Symptomatik ist ein Versuch zur Reduktion der Dosis gerechtfertigt.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
- Bei einer allergischen Konjunktivitis ist grundsätzlich das Tragen einer Brille vorteilhafter, als die Verwendung von Kontaktlinsen, da das Auge gereizt ist. Wird trotz der allergischen Konjunktivitis nicht auf das Tragen von Kontaktlinsen verzichtet, sind harte und weiche Linsen vor der Anwendung des Arzneimittels zu entfernen und frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einzusetzen. Dies führt auch zur optimalen Aufnahme des Wirkstoffs, da sich der Tränenfilm in dieser Zeit erneuert.
Hinweise an den Patienten:
- Das Arzneimittel beeinflusst unmittelbar nach der Anwendung für wenige Minuten die Sehleistung. Der Patient soll abwarten, bis die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Schleiersehen vorübergegangen ist, bevor er am Straßenverkehr teilnimmt oder Maschinen bedient.

Inkompatibilitäten:
- Weiche Kontaktlinsen können bei Kontakt mit den Augentropfen durch das enthaltene Konservierungsmittel verfärbt werden.
Allergisch bedingte akute und chronische Konjunktivitis, wie z. B. Heuschnupfen-Bindehautentzündung, Frühlings-Katarrh [(Kerato-) Konjunktivitis vernalis].
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Auch schon bei Verdacht auf eine allergische Reaktionslage gegen Cromoglicinsäure ist eine Reexposition unbedingt zu vermeiden.

Schwangerschaft
- Beim Menschen ist nach langjähriger Anwendung kein teratogener Effekt beobachtet worden.
- Dennoch sollte eine Therapie mit dem Arzneimittel im ersten Trimenon aus grundsätzlichen Erwägungen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Dies gilt auch für den weiteren Verlauf der Schwangerschaft.

Stillzeit
- Natriumcromoglicat wird nur in äußerst geringen Mengen in die Muttermilch sezerniert.
- Ein Risiko für den gestillten Säugling besteht daher wahrscheinlich nicht, jedoch ist auch hier eine Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig.
- Selten treten Augenbrennen, Fremdkörpergefühl, Chemosis und Hyperämie auf.
- Sehr selten können systemische allergische und asthmatische Reaktionen auftreten.
- In einem Einzelfall wurde über eine schwere, den ganzen Körper umfassende Überempfindlichkeitsreaktion mit Krämpfen der Atemwege berichtet.

Hinweis:
Die Augentropfen enthalten Konservierungsstoffe, die zu Nebenwirkungen,wie z. B. Allergisierung und Geschmacksirritationen, führen können.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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