NICOTINELL 14 mg/24-Stunden-Pflaster 35mg

21 St Pflaster transdermal

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PZN: 00110071

statt
70,23 €*
59,95 €
+ Warenkorb
Preisvorteil 15 % **
Bezugsmenge
1 transdermales Pflaster enthält 35 mg Nicotin. Durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 14 mg/24 Stunden.

Hinweis:
Die nicotinhaltigen Pflaster stehen in drei Dosisstärken zur Verfügung (17,5 mg, 35 mg und 52,5 mg Nicotin) mit folgender durchschnittlicher Wirkstoff-Freigabe auf der Haut: 7 mg/24 Stunden, 14 mg/24 Stunden und 21 mg/24 Stunden.

Allgemeine Hinweise zur Dosierung
- Bei Beginn der Behandlung mit dem 24-Stunden-Pflaster muss das Rauchen ganz eingestellt werden.
- Das Pflaster kann in Verbindung mit verschiedenen Raucherentwöhnungsprogrammen, Selbstmotivation oder Verhaltenstherapie eingesetzt werden. In diesen Fällen sollte die Dosierung und Anwendung auch an das jeweilige Programm angepasst werden.
- Eine Dosierungsanpassung kann nicht durch Zerschneiden eines transdermalen Pflasters oder durch Aufkleben mehrerer Pflaster der Stärken 35 mg bzw. 52,5 mg (14 mg/24 Stunden bzw. 21 mg/24 Stunden) erreicht werden. Es kann beim Zerschneiden zu einer Abnahme der Wirksamkeit kommen, die über die Reduzierung der Klebefläche hinausgeht.
- Durch die Wahl des transdermalen Pflasters kann die Dosierung je nach individueller Reaktion angepasst werden; sie kann beibehalten oder - falls Entzugssymptome auftreten - erhöht werden.

Hinweise für Raucher von "Light-Zigaretten", Zigarillos, Zigarren oder Pfeife:
Bei vorgenannten Rauchern können sich Änderungen bei der Dosierung ergeben. Dies gilt auch für Raucher, die Zigaretten nicht tief inhalieren. In diesen Fällen sollte die Entwöhnung mit einem transdermalen Pflaster der niedrigsten Stärke begonnen werden. Im Falle einer Unterdosierung mit auftretenden Entzugssymptomen kann auf das höher dosierte Pflaster zurückgegriffen werden. Im Anschluss daran kann die Behandlung mit einem schwachen transdermalen Pflaster beendet werden.

Dosierung
1. Erwachsene:
1.1. Monotherapie:
Die nicotinhaltigen Pflaster stehen in drei Dosisstärken zur Verfügung (17,5 mg, 35 mg und 52,5 mg Nicotin) mit folgender durchschnittlicher Wirkstoff-Freigabe auf der Haut: 7 mg/24 Stunden, 14 mg/24 Stunden und 21 mg/24 Stunden. Die Startdosis ist abhängig von den bisherigen Rauchgewohnheiten. Für eine optimale Behandlung ist folgendes Dosierungsschema einzuhalten:

a) Mehr als 20 Zigaretten pro Tag oder 5 Punkte im Frageström-Test:
Beginnen mit dem starken Pflaster (52,5 mg Nicotin) über 3-4 Wochen, dann über 3-4 Wochen mit dem mittelstarken Pflaster (35 mg Nicotin) Behandlung fortsetzen und schließlich über weitere 3-4 Wochen die Behandlung mit dem leichten Pflaster (17,5 mg Nicotin) ausklingen lassen.

b) Weniger als 20 Zigaretten pro Tag oder weniger als 5 Punkte im Frageström-Test:
Beginnen mit dem mittelstarken Pflaster (35 mg Nicotin) über 3-4 Wochen, dann über 3-4 Wochen mit dem mittelstarken Pflaster (35 mg Nicotin) Behandlung fortsetzen und schließlich über weitere 3-4 Wochen die Behandlung mit dem leichten Pflaster (17,5 mg Nicotin) ausklingen lassen.

So wird über 9-12 Wochen stufenweise immer weniger Nicotin zugeführt. Damit wird der Körper vom Nicotin entwöhnt und gleichzeitig werden körperliche Entzugserscheinungen deutlich gemindert.

Hat sich das Rauchverlangen schon vorzeitig deutlich reduziert, kann auch bereits nach einer Woche auf eine niedrigere Pflasterstärke gewechselt werden. Für eine Verringerung des Nicotinersatzes gegen Ende der Behandlung ist das leichte Pflaster (17,5 mg Nicotin; durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 7 mg/24 Stunden) geeignet.

1.2. Kombinationstherapie:
- Personen, die mit der Monotherapie keinen Erfolg hatten oder bei denen unter Monotherapie akutes oder unkontrollierbares Rauchverlangen auftritt, können zusätzlich zum 24-Stunden-Pflaster auch das Kaugummi 2 mg anwenden.
- Die Dosierung ist individuell und orientiert sich an der Nicotinabhängigkeit des Patienten.

Dosierungsempfehlung:
- Die Behandlung soll mit einem 24-Stunden-Pflaster (35 mg oder 52,5 mg Nicotin; durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 14 mg/24 Stunden oder 21 mg/24 Stunden) täglich begonnen werden. Das Pflaster soll morgens unmittelbar nach dem Aufstehen auf eine unverletzte Hautstelle aufgeklebt und 24 Stunden auf der Haut belassen werden. Das 2 mg Kaugummi wird beim Auftreten von zusätzlichem Rauchverlangen bedarfsweise angewandt. Dabei können im Regelfall 8-12, bis maximal 20 Kaugummis pro Tag zusätzlich zum Pflaster angewendet werden. Dieses Behandlungsschema soll für 3-4 Wochen beibehalten werden.
- Danach soll für weitere 3-4 Wochen die mittlere Pflasterstärke (35 mg Nicotin; durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 14 mg/24 Stunden) angewendet werden und weiterhin bei Bedarf mit Kaugummi 2 mg (im Regelfall 8-12, bis maximal 20 Kaugummis pro Tag) ergänzt werden.
- Für weitere 3-4 Wochen wird bei gleichbleibender Kaugummianzahl die niedrigste Pflasterstärke (17,5 mg Nicotin; durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 7 mg/24 Stunden) angewendet.
- Anschließend wird ohne Pflaster die Kaugummianzahl schrittweise reduziert. Die Anwendung sollte 6 Monate nach Therapiebeginn gänzlich abgeschlossen sein.
- Eine maximale Tagesdosis von insgesamt 64 mg (Pflaster + Kaugummi) darf nicht überschritten werden.

2. Kinder und Jugendliche:
Kinder dürfen mit den Nicotin-Pflaster nicht behandelt werden.

Art und Dauer der Anwendung
- Soweit nicht anders verordnet, soll täglich nach dem Aufstehen ein transdermales 24-Stunden-Pflaster aufgeklebt werden und 24 Stunden auf der Haut belassen werden. Durch das Aufkleben direkt nach dem Aufstehen werden eventuell auftretende Schlafstörungen in der Nacht vermieden und das typische morgendliche Verlangen nach einer Zigarette verhindert.
- Jedes transdermale Pflaster ist einzeln in einen kindergesicherten luftdichten Beutel eingeschlossen. Der Beutel soll mit einer Schere entlang der gestrichelten Linie aufgeschnitten und dann das transdermale Pflaster herausgenommen werden. Nachdem der angeschnittene Rand der aluminiumfarbigen Schutzfolie entfernt wurde, wird das transdermale Pflaster am Rand festgehalten und die aluminiumfarbige Schutzfolie von der Schnittstelle aus langsam abgezogen.
- Das transdermale Pflaster wird dann auf eine gesunde, unbehaarte, trockene und saubere (keine Lotion, Alkohol oder Salbenreste usw.) Hautstelle aufgeklebt, bevorzugt am Oberarm (Innen- oder Außenseite). Andere Körperstellen zum Anbringen sind der Schulterbereich oder die obere Hüfte. Das transdermale Pflaster soll 10-20 Sekunden lang mit der Handfläche angedrückt werden. Keinesfalls sollte die gleiche Hautstelle an aufeinander folgenden Tagen für das Aufkleben des transdermalen Pflasters benutzt werden, d.h. ein täglicher Wechsel der Hautstelle ist unbedingt einzuhalten.
- Die Entwöhnung erfolgt schrittweise (s.o.). Die Dauer der Anwendung kann insgesamt bis zu 3 Monate betragen.
- Über Behandlungszeiten von insgesamt mehr als 3 Monaten und über Dosierungen von mehr als 1 transdermalen Pflaster der Stärke 52,5 mg (21 mg/24 Stunden) pro Tag liegen keine Untersuchungen vor.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
Bei Patienten mit bekannter allergischer Anamnese auf Heftpflaster sollte während der ersten Tage der Behandlung sorgfältig auf das Auftreten von Hautreaktionen geachtet werden. Kommt es zu schweren oder anhaltenden Hautreaktionen, ist die Behandlung abzubrechen.

Hinweise zur Handhabung
a) Was ist beim Duschen, Baden, Sauna oder Solariumbesuch zu beachten?
- Das Pflaster ist nicht wasserfest, kann aber bei vorsichtigem Duschen auf der Haut belassen werden. Auch im Solarium ist es, aus medizinischer Sicht, nicht notwendig das transdermale Pflaster zu entfernen.
- Um das transdermale Pflaster vor Feuchtigkeit zu schützen, kann es mit einem gewöhnlichen wirkstofffreiem Pflaster überklebt werden. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit ein transdermales Pflaster maximal 1-2 mal abzunehmen, ohne damit seine Klebeeigenschaften zu beeinträchtigen. Es sollte nach dem Abziehen von der Haut mit dem äußersten Kleberand vorsichtig auf eine glatte Oberfläche, z.B. einen Spiegel, aufgeklebt werden, um die Haftfähigkeit zu bewahren.
- Keinesfalls sollte das Pflaster während eine Saunabesuchs oder eines Tauchganges auf der Haut belassen werden. In diesen Fällen kann eine unkontrollierte Nicotinfreisetzung nicht ausgeschlossen werden.

b) Was ist zu tun, wenn das transdermale Pflaster nicht mehr klebt?
Ist die Klebewirkung des transdermalen Pflasters trotz Vorsichtsmaßnahmen beeinträchtigt worden, kann es mit einem wirkstofffreien herkömmlichen Wundpflaster fixiert werden.

c) Entsorgung gebrauchter Pflaster:
Nach Entfernen des transdermalen Pflasters von der Haut soll es in der Mitte mit der Klebeschicht nach innen so zusammengehalten werden, dass die beiden Hälften miteinander verkleben.
Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:
Bei Patienten mit bekannter allergischer Anamnese auf Heftpflaster sollte während der ersten Tage der Behandlung sorgfältig auf das Auftreten von Hautreaktionen geachtet werden. Kommt es zu schweren oder anhaltenden Hautreaktionen, ist die Behandlung abzubrechen.

Kombinationen mit anderen Arzneimitteln:
- Beim Rauchen kann es aufgrund einer Vielzahl anderer im Rauch enthaltener Stoffe zu Wechselwirkungen mit anderen Mitteln kommen. Vermutlich wegen der im Rauch enthaltenen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe kann der Metabolismus verschiedener Arzneimittel durch Enzyminduktion (erhöhte CYP1A2-Aktivität in der Leber) beschleunigt werden: Coffein, Theophyllin, Paracetamol, Phenacetin, Phenazon, Phenylbutazon, Pentazocin, Lidocain, Benzodiazepine (z.B. Nordazepam, Oxazepam), trizyklische Antidepressiva (z.B. Imipramin), Warfarin, Östrogene und Vitamin B12. Beim Aufgeben des Rauchens ist damit zu rechnen, dass der bis dahin beschleunigten Metabolismus dieser Arzneimittel verlangsamt, d.h. normalisiert wird. Bei unveränderter Dosierung der Präparate resultiert eine Zunahme der Blutkonzentration. Bei der Verordnung des transdermalen Pflasters sollte bei Patienten, die mit den vorstehend genannten Medikamenten behandelt werden, eine evtl. Anpassung deren Dosierung erwogen werden.
- Weitere Effekte des Rauchens sind die Reduktion der analgetischen Wirksamkeit von Propoxyphen, die Verringerung der diuretischen Wirkung von Furosemid, eine Veränderung des pharmakologischen Effekts von Propranolol und veränderte Ansprechquoten in der Ulkusbehandlung mit H2-Antagonisten. Durch Rauchen und durch Nicotin können die Blutspiegel des Cortisols und der Katecholamine erhöht werden. Möglicherweise ist eine Dosierungsanpassung von Nifedipin, adrenergen Agonisten oder adrenergen Antagonisten erforderlich.
- Dosisreduktion kann nach Beendigung des Rauchens aufgrund einer fehlenden Induktion der Leberenzyme notwendig sein für: Tacrin, Clomipramin.
- Dosisreduktion kann nach Beendigung des Rauchens aufgrund einer Steigerung der subkutanen Insulinresorption notwendig sein für: Insulin.
- Dosisreduktion kann nach Beendigung des Rauchens aufgrund einer Verringerung der zirkulierenden Katecholamine notwendig sein für: Alpha- und Beta-Blocker wie Prazosin, Propranolol.
- Dosissteigerung kann bei Raucherentwöhnung aufgrund einer Verringerung der zirkulierenden Katecholamine notwendig sein für: Sympathomimetika wie Isoprenalin, Salbutamol.
Zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen, zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit.

Hinweise:
- Eine Beratung und unterstützende Maßnahmen erhöhen in der Regel die Erfolgsraten.
- Mit Beginn und während der Behandlung mit dem Nicotin-Pflaster ist das Rauchen vollständig einzustellen sowie auch jede weitere Nicotinzufuhr (z.B. Schnupftabak, Kautabak) zu vermeiden, da es ansonsten vermehrt zu unerwünschten Wirkungen kommen kann. Unter anderem können schwere Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zum Herzinfarkt auftreten.
- Eine zusätzliche Nicotinersatztherapie (z.B. mit Kaugummis oder Lutschtabletten) sollte nicht erfolgen, allenfalls unter strenger medizinischer Überwachung.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Nicotin oder einen der sonstigen Bestandteile des Pflasters
- systemischen Hauterkrankungen
- instabiler oder sich verschlechternder Angina pectoris
- Status unmittelbar nach Myokardinfarkt
- schweren Arrhythmien
- vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall
- Vasospasmen
- Phäochromozytom
- Kindern
- Nichtrauchern und Gelegenheitsrauchern.

Im Hinblick auf die pharmakologischen Wirkungen des Nicotins sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung bei folgenden Erkrankungen:
- stabile Angina pectoris
- älterer Myokardinfarkt
- zerebrovaskuläre Erkrankung
- periphere arterielle Verschlusskrankheiten
- Hypertonie
- Myokardinsuffizienz
- Nieren- und Leberinsuffizienz
- Hyperthyreoidismus
- Epilepsie
- Myasthenia gravis, pseudomyasthenisches Syndrom
- Diabetes mellitus
- Gastritis und akute Magen- und Darm-Ulzera.
Der Einsatz des transdermalen Pflasters sollte in diesen Fällen nur dann erwogen werden, wenn eine Raucherentwöhnung ohne pharmakologische Unterstützung nicht möglich ist. In diesem Falle sind die Risiken des Weiterrauchens gegen das Risiko der Nicotinsubstitution abzuwägen.

Vorsicht bei Patienten mit anamnestisch bekannten Krampfanfällen (d.h. Epilepsie), da unter der Behandlung mit dem Pflaster ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen bestehen könnte.

Patienten mit anamnestisch bekannter Muskelschwäche (Myasthenia gravis, pseudomyasthenisches Syndrom) könnten unter der Behandlung mit dem Pflaster eine Verschlechterung ihrer durch die Muskelschwäche bedingten Symptome entwickeln.

Über die Anwendung des Pflasters bei Patienten unter 18 Jahren liegen keine Erfahrungen vor.

Über die Anwendung des Pflasters bei Rauchern über 65 Jahren liegen nur beschränkte Erfahrungen vor, jedoch scheint die Wirksamkeit und Verträglichkeit in dieser Altersgruppe unproblematisch zu sein.

Schwangerschaft/Stillzeit
Das Pflaster ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.
Allgemeine Angaben zu unerwünschten Wirkungen
Grundsätzlich können unter Anwendung des Pflasters ähnliche Nicotin-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit, Zunahme der Herzschlagfolge, vorübergehende leichte Hypertonie) auftreten, wie sie beim Rauchen zu beobachten sind.
Die nachfolgend beschriebenen zentralnervösen und gastrointestinalen Symptome können auch den Entzugserscheinungen im Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung zugeschrieben werden. Allerdings kann man davon ausgehen, dass diese Nebenwirkungen unter der Behandlung mit dem Pflaster durch die niedrigeren maximalen Nicotin-Plasmakonzentrationen weniger stark ausgeprägt sind als beim Rauchen.
Beim Rauchen treten neben den Nicotin-Effekten zusätzliche Risiken durch die bekannten schädigenden Einflüsse von Kohlenmonoxid und Teer auf.

Hinweise:
- Systemische Nebenwirkungen, die in kontrollierten klinischen Studien mit einer Häufigkeit von mehr als 4% auftraten sind: Kopfschmerzen, Erkältungs- und grippeartige Symptome, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Muskelschmerz, Schwindel.
- Diejenigen unerwünschten Wirkungen, die gleich häufig wie unter Placebo auftraten (Unterschied bis ca. 1%), sind weniger wahrscheinlich durch das Nicotinarzneimittel bedingt. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Schwindel.
- Symptome, die häufiger als unter Placebo auftraten, können entweder mit der Anwendung des Pflasters oder mit der Raucherentwöhnung zusammenhängen.

Sehr häufige unerwünschte Wirkungen (>= 10%)
- Reaktionen an der Applikationsstelle wie brennendes Gefühl, Ödeme, Erytheme, Pruritus, Exantheme, Urtikaria, Blasenbildung, Zwicken. Die meisten dieser Reaktionen waren leichter Natur und bildeten sich innerhalb von 48 Stunden wieder zurück. In schweren Fällen hielten Erytheme und Infiltrationen 1-3 Wochen an. Wesentliche Hautreaktionen traten 3?8 Wochen nach Beginn der Behandlung auf. In Einzelfällen erstreckten sich die Hautreaktionen auch über die Applikationsstelle hinaus.
- Kopfschmerzen, Erkältungs- und grippeartige Symptome.

Häufige unerwünschte Wirkungen (>= 1% und < 10%)
- Schlaflosigkeit, abnorme Träume, Schwindel, Agitation, Angstgefühle, Nervosität, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit
- Blutdruckveränderungen
- Husten
- Übelkeit, Bauchschmerzen, Dyspepsie
- Muskelschmerzen, motorische Störungen.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (>= 0,1% und < 1%)
- Schläfrigkeit, emotionale Labilität, Reizbarkeit, depressive Verstimmung, Verwirrung, Gedächtnisstörungen
- Parästhesie, Geschmacksanomalien, Sehstörungen
- Palpitationen, Hitzewallungen
- Infektionen der oberen Atemwege
- Erbrechen, Verstopfung, Diarrhö, Flatulenz, abnormer Stuhl, Mundtrockenheit, Gingivitis, Magengeschwür
- Verstärktes Schwitzen, Akne
- Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe (z.B. Wadenkrämpfe), Rückenschmerzen
- Dysphagie, Schilddrüsenstörung, schmerzhafte Lymphknoten, Zystitis
- Kraftlosigkeit, Schmerzen, Unwohlsein, Migräne, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung.

Seltene unerwünschte Wirkungen (>= 0,01% und < 0,1%)
- Tremor
- Schmerzen im Thorax, Dyspnoe, Herzrhythmusstörungen
- Reaktionen an der Applikationsstelle wie Hautverfärbungen, Hyperpigmentierung, Vaskulitis.

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%)
- generalisierte allergische Reaktionen wie generalisierte Urtikaria, angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktionen
- Bei einigen Patienten trat bei der Verwendung des Pflasters eine Kontaktsensibilisierung auf. Bei diesen Patienten kann es bei weiterer Verwendung von nicotinhaltigen Produkten oder beim Weiterrauchen zu allergischen Reaktionen kommen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Die GHD GesundHeits GmbH Deutschland ist das größte ambulante Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands.

Erfahren Sie mehr