BERBERIL N EDO Augentropfen

10X0.5 ml Augentropfen

Dr. Gerhard Mann
PZN: 00255510

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Grundpreis: 710,00 €/l
Dosierung
Kinder ab 2 Jahre, Jugendliche und Erwachsene:
2-3mal täglich 1 Tropfen je Auge.

Art und Dauer der Anwendung
- Zur Anwendung am Auge.
- Eine Anwendung über mehr als 5 Tage darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Eine langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sollte vermieden werden.
- Um Kontaminationen zu vermeiden, darf die Behälterspitze nicht berührt werden oder mit anderen Gegenständen in Kontakt kommen.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
- Kontaktlinsen dürfen bei der vorliegenden Augenerkrankung nicht getragen werden. Wenn in Ausnahmefällen das Tragen von harten Kontaktlinsen vom Augenarzt gestattet ist, werden diese vor dem Eintropfen herausgenommen und erst 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt.
Hinweise an den Patienten:
- Sehr selten kann durch verschwommenes Sehen und Blendung die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges, zur Arbeit ohne sicheren Halt und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein.

Kombinationen mit anderen Arzneimitteln:
- Bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ und trizyklischen Antidepressiva sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Verstärkung der vasokonstriktorischen Wirkung eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten. Die kombinierte Anwendung sollte daher möglichst vermieden werden.
- Zur Schleimhautabschwellung bei nicht infektiös bedingten Augenreizungen, z.B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht
- Allergische Entzündungen des Auges, z.B. Heuschnupfen mit Augenbeteiligung.

Hinweise:
- Patienten, die die Augentropfen anwenden, müssen wissen, dass eine Augenreizung oder Augenrötung häufig ein Zeichen für eine ernste Augenerkrankung ist und daher der Augenarzt konsultiert werden sollte.
- Augenreizungen oder -rötungen durch Infektionen, Fremdkörper oder chemische Hornhautschädigungen bedürfen ebenfalls der ärztlichen Behandlung. Falls Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Sehverlust, Sehstörungen (z.B. Flockensehen oder Sehen von Doppelbildern), starke akute oder einseitige Augenrötung oder Schmerzen bei Lichteinfall auftreten, sollte das Produkt abgesetzt und sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Engwinkelglaukom
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
- bei Kindern unter 2 Jahren.

Die Augentropfen sollten nicht angewendet werden bei:
- schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck oder Phäochromozytom)
-Prostatahyperplasie
- Stoffwechselstörungen (z. B. Hyperthyreose oder Diabetes, Porphyrie)
- Behandlung mit MAO-Hemmern und anderen potenziell blutdrucksteigernden Medikamenten
- Rhinitis sicca
- Keratokonjunktivitis sicca
- Glaukom.

Die Anwendung bei Engwinkelglaukom ist kontraindiziert. Bei anderen Glaukomformen darf sie nur mit besonderer Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Auch empfohlene topische Dosierungen sollten bei Hyperthyreoidismus, Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Diabetes mellitus mit Vorsicht gegeben werden.

Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von abschwellenden Ophthalmika kann deren Wirkung nachlassen. Als Folge des Missbrauchs schleimhautabschwellender Ophthalmika kann auftreten:
- eine verstärkte oder eine reaktive Hyperämie der Konjunktiva und Nasenschleimhaut (Rhinitis medicamentosa).

Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden.
Die Anwendung bei Kindern und bei höherer Dosierung darf daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Schwangerschaft/Stillzeit
Daten zur Plazentagängigkeit und zum Übergang in die Muttermilch liegen nicht vor. Wegen möglicher systemischer Nebenwirkungen ist eine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit zu vermeiden.
Häufige unerwünschte Wirkungen (>= 1% und < 10%)
- reaktive Hyperämie, Schleimhautbrennen, Schleimhauttrockenheit
- systemische Wirkung (z. B. Herzklopfen, Kopfschmerzen, Tremor, Schwäche, Schwitzen und Blutdruckanstieg)

Seltene unerwünschte Wirkungen (>= 0,01% und < 0,1%)
- Mydriasis

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%)
- Epitheliale Keratinisierung (Xerose) der Bindehaut mit Verschluss der Tränenpünktchen und Epiphora (Tränenträufeln) nach langfristiger Anwendung von Tetryzolin.

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Verschwommenes Sehen oder Bindehautreizung
- okuläres und periokuläres Brennen, Erythem, Reizung, Ödeme, Schmerzen, Juckreiz


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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