SAB simplex Suspension zum Einnehmen

30 ml SUE

Pfizer Pharma GmbH
PZN: 00893334

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Grundpreis: 191,33 €/l
Bezugsmenge
1 ml (ca. 25 Tropfen) Suspension enthält 69,19 mg Simeticon.

Dosierung
1. Erwachsene:
1.1. Bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden:
- 30-45 Tropfen (1,2-1,8 ml).
- Die Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden. Die Frequenz der Dosen kann bei Erwachsenen bei Bedarf erhöht werden.

1.2. Zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Abdominalbereich:
1.2.1. Röntgenuntersuchungen:
- Zur Vorbereitung einer Röntgenuntersuchung sollen bereits am Vorabend der Untersuchung 15-30 ml (3-6 Teelöffel) eingenommen werden.

1.2.2. Sonographien:
- Zur Vorbereitung der Sonographie wird die Einnahme von 15 ml (3 Teelöffel) am Vorabend und 15 ml (3 Teelöffel) ca. 3 Stunden vor Beginn der Sonographie empfohlen.

1.2.3. Endoskopien:
- Vor Endoskopien sollen 2,5-5 ml (1/2 bis 1 Teelöffel) eingenommen werden.
- Eine eventuelle weitere Medikation zur Beseitigung störender Schaumbläschen kann durch den Instrumentierkanal des Endoskops mit einigen Millilitern Simeticon erfolgen.

1.3. Spülmittelvergiftungen:
- Bei Spülmittelvergiftungen erfolgt die Dosierung nach der Schwere der Vergiftung. Als Mindestdosis werden 5 ml (1 Teelöffel) Simethicon empfohlen.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden:
2.1.1. Neugeborene:
- 10 Tropfen (0,4 ml)
- Maximale Tagesdosis: 4 375 10 Tropfen (1,6 ml)

2.1.2. Säuglinge (> 4 Wochen bis <= 12 Monate):
- 15 Tropfen (0,6 ml)
- Maximale Tagesdosis: 6 375 15 Tropfen (3,6 ml)

2.1.3. Kinder (> 12 Monate bis <= 6 Jahre):
- 15 Tropfen (0,6 ml) zu oder nach den Mahlzeiten.
- Maximale Tagesdosis: 23 375 15 Tropfen (14 ml)
- Die Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden. Die Frequenz der Dosen kann bei Kindern ab ab einem Jahr bei Bedarf erhöht werden.

2.1.4. Kinder (> 6 Jahre bis < 18 Jahre):
- 20-30 Tropfen (0,8-1,2 ml)
- Die Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden. Die Frequenz der Dosen kann bei Kindern ab ab einem Jahr bei Bedarf erhöht werden.

2.2. Zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Abdominalbereich:
2.2.1. Röntgenuntersuchungen:
- Zur Vorbereitung einer Röntgenuntersuchung sollen bereits am Vorabend der Untersuchung 15-30 ml (3-6 Teelöffel) eingenommen werden.

2.2.2. Sonographien:
- Zur Vorbereitung der Sonographie wird die Einnahme von 15 ml (3 Teelöffel) am Vorabend und 15 ml (3 Teelöffel) ca. 3 Stunden vor Beginn der Sonographie empfohlen.

2.2.3. Endoskopien:
- Vor Endoskopien sollen 2,5-5 ml (1/2 bis 1 Teelöffel) eingenommen werden.
- Eine eventuelle weitere Medikation zur Beseitigung störender Schaumbläschen kann durch den Instrumentierkanal des Endoskops mit einigen Millilitern Simethicon erfolgen.

2.3. Spülmittelvergiftungen:
- Bei Spülmittelvergiftungen erfolgt die Dosierung nach der Schwere der Vergiftung. Als Mindestdosis werden 5 ml (1 Teelöffel) Simethicon empfohlen.

Art und Dauer der Anwendung
- Neugeborene und Säuglinge (> 4 Wochen bis <= 12 Monate):
Die Tropfen können dem Fläschchen beigegeben werden. Es mischt sich problemlos mit anderen Flüssigkeiten, z. B. mit Milch.
- Das Arzneimittel kann vor dem Stillen/ Füttern mit einem kleinen Löffel verabreicht werden.
Die Behandlung von Frühgeborenen wird nicht empfohlen.

- Kinder (> 12 Monate bis < 18 Jahre) und Erwachsene:
Das Arzneimittel wird zu oder nach den Mahlzeiten, bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen eingenommen.

- Die Flasche vor Gebrauch gut schütteln.
- Zum Tropfen Flasche stets senkrecht nach unten halten und leicht mit dem Finger auf den Flaschenboden klopfen.
- Zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Abdominalbereich erfolgt die Verabreichung am besten nach Entfernen des Tropfeinsatzes.
- Bei Röntgenuntersuchungen, Sonographien und Endoskopien sowie gegebenenfalls bei Spülmittelvergiftungen ist die Einnahme mehrerer Teelöffel erforderlich.

Die Dauer der therapeutischen Anwendung richtet sich nach dem Verlauf der Beschwerden. Wenn die Symptome anhalten oder sich verschlechtern, muss das medizinische Fachpersonal konsultiert werden.
- Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z.B. Meteorismus.
- Als Hilfsmittel zur Diagnostik im Bauchbereich, wie z.B. Röntgen, Sonographie und zur Vorbereitung von Gastroduodenoskopien.
- Bei verstärkter Gasbildung nach Operationen.
- Bei Spülmittelvergiftungen.

Hinweise zu den Anwendungsgebieten
Bei neu auftretenden und/ oder länger anhaltenden sowie bei sich verstärkenden Bauchbeschwerden sollten diese klinisch abgeklärt werden.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Die Behandlung von Frühgeborenen wird nicht empfohlen.

Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen
Das Arzneimittel Natriumbenzoat.
Natriumbenzoat kann Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter bis zu 4 Wochen) verstärken. Falls Neugeborene Symptome einer Gelbsucht entwickeln, ist die Einnahme sofort zu beenden.

Schwangerschaft/Stillzeit
Es bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme des Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit.
Allgemeine Angaben zu unerwünschten Wirkungen
Bisher sind keine unerwünschten Wirkungen bekannt.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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