CLOTRIMAZOL 1% Creme-1A Pharma

50 g Creme

1 A Pharma GmbH
PZN: 02409006

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Grundpreis: 35,80 €/kg
Dosierung
2-3mal täglich dünn auf die erkrankten Stellen auftragen und einreiben.
Es genügt meist eine kleine Menge Creme (ca. 1/2 cm Stranglänge) für eine etwa handtellergroße Fläche.

Art und Dauer der Anwendung
- Zum Auftragen auf die Haut.
- Wichtig für einen Erfolg der Behandlung ist die regelmäßige und ausreichend lange Anwendung.
- Die Behandlungsdauer ist unterschiedlich; sie hängt u. a. ab vom Ausmaß und der Lokalisation der Erkrankung. Um eine komplette Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung mit der Clotrimazol-Creme nicht nach dem Abklingen der akuten entzündlichen Symptome oder subjektiven Beschwerden abgebrochen werden, sondern bis zu einer Behandlungsdauer von mindestens 4 Wochen fortgeführt werden.
- Pityriasis versicolor heilt im Allgemeinen in 1-3 Wochen und Erythrasma in 2-4 Wochen ab.
- Bei Fußpilz sollte - um Rückfällen vorzubeugen und trotz rascher subjektiver Besserung - ca. 2 Wochen über das Verschwinden aller Krankheitszeichen hinaus weiterbehandelt werden.
- Die Dauer der Behandlung mit der Creme bei Infektionen der Schamlippen und angrenzender Bereiche sowie bei Entzündungen von Eichel und Vorhaut des Partners ist vom Einzelfall abhängig. Obwohl die Infektionen in diesen Bereichen in der Regel in 1 - 2 Wochen abheilen, ist für den Erfolg der Therapie eine zuverlässige und genügend lange Anwendung (s. o.) bis zum Aufbrauchen der Tube und ggf. darüber hinaus wichtig.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
- Nach jedem Waschen sollten die Füße gründlich abgetrocknet werden (Zehenzwischenräume).
- Die Creme nicht in die Augen bringen!
Hinweise an den Patienten:
- Die Patienten sind auf eine ausreichend lange (über das Verschwinden der Symptome wie Juckreiz hinausgehende) Therapie und entsprechende hygienische Maßnahmen (z.B. regelmäßiger Wäschewechsel) hinzuweisen.
- Auf den erkrankten Hautstellen Desodorantien oder andere Kosmetika nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden, da eine Minderung der Wirksamkeit des Arzneimittels nicht ausgeschlossen werden kann.
- Bei der Behandlung mit der Creme im Genital- oder Analbereich kann es wegen der als Hilfsstoffe enthaltenen Fette und Emulgatoren bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen.
Pilzinfektionen (Mykosen) der Haut durch Dermatophyten, Hefen (z. B. Candida-Arten), Schimmelpilze und andere wie Malassezia furfur sowie Infektionen durch Corynebacterium minutissimum.

Dies können sein:
- Mykosen der Füße
- Mykosen der Haut und Hautfalten
- oberflächliche Candidosen
- Pityriasis versicolor
- Erythrasma.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Clotrimazol oder einen der sonstigen Bestandteile.

Schwangerschaft
Bisher liegt nur eine begrenzte Menge an Daten hinsichtlich der Anwendung von Clotrimazol bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität. Aus Vorsichtsgründen sollte die Anwendung von Clotrimazol während des 1. Trimenon der Schwangerschaft vermieden werden.

Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob Clotrimazol beim Menschen in die Muttermilch übergeht. Die zur Verfügung stehenden pharmakodynamischen/toxikologischen Daten vom Tier zeigen, dass Clotrimazol/Metabolite bei oraler Applikation in die Milch übergehen. Wegen der geringen Resorption bei topischer Anwendung kann Clotrimazol-Creme bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit angewendet werden. Um den direkten Kontakt des Säuglings mit Clotrimazol-Creme zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der gesamten Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden.

Fertilität
Es liegen keine Studien am Menschen zum Einfluss von Clotrimazol auf die Fertilität vor. Tierexperimentelle Studien haben keinen Effekt des Arzneimittels auf die Fertilität gezeigt.
Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um eine Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (> 1/1000)
lokale/intravaginale Anwendung:
- Hautreaktionen (z. B. Brennen, Stechen)
- Leichtes Brennen in der Scheide, leichte Reizerscheinungen an den Schamlippen
- Wird der Sexualpartner mitbehandelt: Reizungen am Penis oder in der Harnröhre

Seltene unerwünschte Wirkungen (> 1/10000)
lokale/intravaginale Anwendung:
- Hauterscheinungen wie Erytheme, Ausschläge, Bläschenbildung, Schälung, Pruritus, Urtikaria sowie Ödeme

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
lokale/intravaginale Anwendung:
- Kontaktallergien (allerg. Reaktionen auf der Haut)
- generalisierte allergische Reaktionen (mit Atemnot, behandlungsbedürftigem Blutdruckabfall bis hin zu Bewusstseinsstörungen sowie Übelkeit und Durchfall)
- Bei Frauen Krämpfe im Bauchraum, vermehrtes Wasserlassen

Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit
lokale/dermale Anwendung:
- Allergische Reaktionen (Atemnot, Ohnmacht, Nesselsucht, Hypotonie)
- Stechen/Brennen, Rötung, Juckreiz, Hautreizung, Ausschlag, Blasen, Ödeme, Hautablösung/Hautabschuppung, Beschwerden/Schmerz

(Ende der Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers)


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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