NUROFEN 24-Stunden Schmerzpflaster 200 mg

2 St Pflaster

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
PZN: 02740735

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Preisvorteil 47 % **
Allgemeine Hinweise zur Dosierung
Nebenwirkungen können durch eine kürzere Behandlungsdauer verringert werden;


Dosierung
1. Erwachsene:
Eine Dosis entspricht einem wirkstoffhaltigem Pflaster. Die maximale Dosis innerhalb von 24 Stunden beträgt ein wirkstoffhaltiges Pflaster. Das Pflaster kann jederzeit während des Tages oder der Nacht angewandt werden, sollte jedoch am nächsten Tag zur gleichen Zeit gegen ein neues Pflaster ausgetauscht werden.
Das wirkstoffhaltige Pflaster sollte über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden, der zur Symptomkontrolle erforderlich ist. Die Behandlungsdauer sollte 5 Tage nicht überschreiten. Der therapeutische Nutzen einer Behandlung, die länger als 5 Tage dauert, wurde nicht nachgewiesen. Sollte während der empfohlenen Behandlungsdauer keine Besserung eintreten oder sich die Symptome verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Kinder unter 16 jahren:
Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist bisher noch nicht belegt.

2.2. Kinder über 16 Jahren:
Eine Dosis entspricht einem wirkstoffhaltigem Pflaster. Die maximale Dosis innerhalb von 24 Stunden beträgt ein wirkstoffhaltiges Pflaster. Das Pflaster kann jederzeit während des Tages oder der Nacht angewandt werden, sollte jedoch am nächsten Tag zur gleichen Zeit gegen ein neues Pflaster ausgetauscht werden.
Das wirkstoffhaltige Pflaster sollte über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden, der zur Symptomkontrolle erforderlich ist. Die Behandlungsdauer sollte 5 Tage nicht überschreiten. Der therapeutische Nutzen einer Behandlung, die länger als 5 Tage dauert, wurde nicht nachgewiesen. Sollte während der empfohlenen Behandlungsdauer keine Besserung eintreten oder sich die Symptome verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

3. Ältere Patienten:
Es ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Art und Dauer der Anwendung
Zur Anwendung auf der Haut und nur zur kurzzeitigen Anwendung.
Das wirkstoffhaltige Pflaster sollte im Ganzen angewendet und nicht geteilt werden. Das wirkstoffhaltige Pflaster sollte nicht unter einem Okklusivverband angewendet werden. Es wird empfohlen, vor Anwendung des wirkstoffhaltigen Pflasters die betroffenen Hautpartien zu reinigen und zu trocknen.
Nur auf intakter Haut anwenden.
Falls erforderlich, kann das Pflaster auf oder neben einem Gelenk aufgebracht werden; es erlaubt normale Bewegungen.
Das Pflaster sollte nicht nass werden.
Hinweise an den Patienten:
Patienten sollten darauf hingewiesen werden, die behandelte Stelle während der Anwendung sowie einen Tag lang nach dem Entfernen des Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu vermindern;

Therapieabbruch:
Die Behandlung ist unverzüglich abzubrechen, falls nach Anwendung dieses wirkstoffhaltigen Pflasters ein Hautausschlag auftreten sollte;
Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren angewendet zur kurzzeitigen, symptomatischen Behandlung
- von lokalen Schmerzen bei akuten Zerrungen,
- in der Nähe der Gelenke verstauchter Gliedmaßen nach einem stumpfen Trauma.

Hinweise zu den Anwendungsgebieten
Wenn die Symptome länger als 5 Tage anhalten oder sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden;
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
- bekannten Überempfindlichkeitsreaktionen in der Anamnese (z.B. Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) nach der Einnahme von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen nicht steroidalen Antiphlogistika/Antirheumatika (NSAR) in der Vergangenheit;
- Anwendung auf verletzter oder beschädigter Haut;
- Anwendung an Augen, Lippen oder Schleimhäuten.

Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen
Bei Patienten, die an Bronchialasthma oder Allergien leiden oder zuvor gelitten haben, kann es zu Bronchospasmen kommen.

Obwohl die systemische Verfügbarkeit von topisch angewendetem Ibuprofen signifikant geringer ist als bei oral angewendeten Darreichungsformen, können in seltenen Fällen Nebenwirkungen auftreten. Deshalb sollten Patienten mit Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen oder Magengeschwüren, Darmentzündungen oder hämorrhagischer Diathese in der Vorgeschichte vor Anwendung dieses Arzneimittels ärztlichen Rat einholen.

Nicht-steroidale Antirheumatika sind bei älteren Patienten mit Vorsicht anzuwenden, da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist.

Schwangerschaft
Die systemische Konzentration von Ibuprofen ist im Vergleich mit oralen Darreichungsformen nach einer topischen Anwendung geringer. Im Hinblick auf die Erfahrung mit der Behandlungmit Darreichungsformen mit systemischer Anwendung wird Folgendes empfohlen:
Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen. Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthese-Hemmers in der Frühschwangerschaft hin. Es wird angenommen, dass das Risikomit der Dosis und der Dauer der Behandlung steigt. Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust sowie zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthese- Hemmer erhielten.
Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte das Schmerzpflaster nur angewendet werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Falls das Schmerzpflaster während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Prostaglandinsynthesehemmer:
- den Fetus Folgendem aussetzen:
-- kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
-- Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann;
- die Mutter und das Neugeborene, am Ende der Schwangerschaft, Folgendem aussetzen:
-- mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
- Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges. Daher ist Ibuprofen während des dritten Schwangerschaftstrimenon kontraindiziert.

Stillzeit
Nach systemischer Anwendung gehen nur geringe Mengen Ibuprofen und seiner Abbauprodukte in die Muttermilch über. Da bisher keine schädlichen Wirkungen für Säuglinge bekannt sind, wird eine Unterbrechung des Stillens bei einer kurzzeitigen Behandlung mit diesem wirkstoffhaltigen Pflaster in der empfohlenen Dosierung üblicherweise nicht erforderlich sein. Als Vorsichtsmaßnahme sollte dieses wirkstoffhaltige Pflaster jedoch bei stillenden Frauen nicht direkt auf der Brust angewendet werden.
Allgemeine Angaben zu unerwünschten Wirkungen
Verglichen mit oral angewendeten NSAR ist die systemische Verfügbarkeit von topisch angewendetem Ibuprofen sehr gering. Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt betreffen, treten bei der topischen Anwendung von Ibuprofen weniger häufig auf.
Die folgende Liste führt die Nebenwirkungen auf, die bei der topischen Anwendung von Ibuprofen in apothekenpflichtigen Dosen (maximal 500 mg pro Tag) und bei kurzzeitiger Anwendung aufgetreten sind.

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Überempfindlichkeit (Bei Behandlung mit oral angewendetem Ibuprofen wurden Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet. Diese können umfassen: a) nicht-spezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxis; b) Auswirkungen auf die Atemwege wie Asthma, Verschlechterung von Asthma, Bronchospasmus, Dyspnoe; c) verschiedene Hautreaktionen, einschließlich unterschiedlicher Arten von Ausschlägen, Urtikaria,
Purpura, Angioödem und seltener exfoliativer und bullöser Dermatosen (einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multiforme) sowie Pruritus.)
- Abdominalschmerzen, Dyspepsie
- Nierenfunktionsstörungen (Nierenfunktionsstörungen können der topischen Anwendung von Ibuprofen folgen, insbesondere bei Patienten mit bestehender renaler Dysfunktion.)
- Beschwerden amVerabreichungsort (Die häufigsten Nebenwirkungen sind Reaktionen an der Anwendungsstelle.)


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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