HEPAR SULFURIS PENTARKAN Tabletten

200 St Tabletten

DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
PZN: 03216551

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Dosierung
Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

1. Erwachsene:
a) Akute Beschwerden:
- Halbstündlich bis stündlich 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich).
- Eine über 1 Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.

b) Chronische Beschwerden:
- 1-3 mal täglich 1 Tablette.
- Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Kinder unter 12 Jahren:
Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

2.2. Jugendliche ab 12 Jahren:
siehe Erwachsenendosierung

Art und Dauer der Anwendung
- Tabletten eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und vorzugsweise langsam im Mund zergehen lassen.
- Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage angewendet werden.
Hinweise an den Patienten:
- Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören:
Chronische Hauterkrankungen mit Eiterungen.

Hinweise zu den Anwendungsgebieten
Bei starken Entzündungen oder Eiterungen der Haut, bei örtlich begrenzten Lymphknotenschwellungen sowie bei Fieber, anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe, Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile.

Aus grundsätzlichen Erwägungen ist das Arzneimittel nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose, Sarkoidose), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen), Autoimmunerkrankungen (entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose), Immundefizienz (AIDS/HIV-Infektionen), Immunsuppression (z. B. nach Organ- und Knochenmarktransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen) und chronischen Viruserkrankungen.

Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen
Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht aufgrund des Bestandteils Echinacea möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte das Arzneimittel von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Schwangerschaft/Stillzeit
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen in Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Allgemeine Angaben zu unerwünschten Wirkungen
- Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollte der Arzt befragt und das Präparat ggf. abgesetzt werden.

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%)
- In Einzelfällen können nach der Einnahme Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock und Steven Johnson Syndrom (schwere Erkrankung der Haut, z. T. mit Blasenbildung) beobachtet.
- Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) können allergische Reaktionen ausgelöst werden.
- In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
- Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
- Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht (Encephalitis disseminata (Multiple Sklerose), Erythema nodosum (akut-entzündliche Hauterkrankung der Unterhaut), Immunthrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchenzahl), Evans Syndrom (Verminderung der Blutplättchenzahl und der roten Blutkörperchen) sowie dem Sjögren Syndrom mit renaler tubulärer Dysfunktion (chronisch-entzündliches Versagen verschiedener flüssigkeitsabsondernder Drüsengewebe, z. T. mit Beteiligung innerer Organe wie der Niere)).
- Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)) auftreten.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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