CLOTRIMAZOL AL Spray 1%

30 ml Spray

ALIUD Pharma GmbH
PZN: 03753705

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Grundpreis: 76,67 €/l
Dosierung
2-3mal täglich auf die erkrankten Hautstellen aufsprühen.

Art und Dauer der Anwendung
- Die Lösung auf die erkrankten Hautstellen aufsprühen.
- Wichtig für den Behandlungserfolg ist eine regelmäßige und ausreichend lange Anwendung des Arzneimittels.
- Zur zuverlässigen Sanierung und je nach Indikation noch ca. 2Wochen über das Verschwinden der subjektiven Symptome hinaus weiterbehandeln.
- Allgemeine Therapiedauer bei: Dermatomykosen 3 - 4 Wochen; Erythrasma 2 - 4 Wochen; Pityriasis versicolor 1 - 3 Wochen
- Patienten sollten ihren Arzt informieren, wenn nach 4 Wochen Behandlung keine Besserung eintritt.
Hinweise an den Patienten:
- Die Patienten sind auf eine ausreichend lange (über das Verschwinden der Symptome wie Juckreiz hinausgehende) Therapie und entsprechende hygienische Maßnahmen (z.B. regelmäßiger Wäschewechsel) hinzuweisen.
- Auf den erkrankten Hautstellen Desodorantien oder andere Kosmetika nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden, da eine Minderung der Wirksamkeit des Arzneimittels nicht ausgeschlossen werden kann.
Bei Pilzinfektionen der Haut durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere, wie Malassezia furfur, sowie Hautinfektionen durch Corynebacterium minutissimum.
Diese o. a. Infektionen können vorkommen z. B. in Form von:
Mykosen der Füße (Fußpilz) zwischen Zehen und Fingern; am Nagelfalz (Paronychien), auch in Verbindung mit Nagelmykosen; Hauterkrankungen, die mit Canesten-empfindlichen Erregern superinfiziert sind; Mykosen der Haut und Hautfalten; oberflächigen Candidosen; Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte); Infektionen mit Corynebacterium minutissimum (Erythrasma); seborrhoischer Dermatitis nur bei mikrobieller Mitbeteiligung o. a. Erreger.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Clotrimazol oder einen der anderen Inhaltsstoffe.

Schwangerschaft
- Bisher liegt nur eine begrenzte Menge an Daten hinsichtlich der Anwendung von Clotrimazol bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität.
Aus Vorsichtsgründen sollte die Anwendung von Clotrimazol während des 1. Trimenon der Schwangerschaft vermieden werden.

Stillzeit
- Es ist nicht bekannt, ob Clotrimazol beim Menschen in die Muttermilch übergeht. Die zur Verfügung stehenden pharmakodynamischen/toxikologischen Daten vom Tier zeigten, dass Clotrimazol/Metabolite bei oraler Applikation in die Milch übergehen. Wegen der geringen Resorption bei topischer Anwendung kann das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit angewendet werden.
- Um den direkten Kontakt des Säuglings mit dem Spray zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Spray während der gesamten Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden.

Fertilität
Es liegen keine Studien am Menschen zum Einfluss von Clotrimazol auf die Fertilität vor. Tierexperimentelle Studien haben keinen Effekt des Arzneimittels auf die Fertilität gezeigt.
Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um eine Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (> 1/1000)
lokale/intravaginale Anwendung:
- Hautreaktionen (z. B. Brennen, Stechen)
- Leichtes Brennen in der Scheide, leichte Reizerscheinungen an den Schamlippen
- Wird der Sexualpartner mitbehandelt: Reizungen am Penis oder in der Harnröhre

Seltene unerwünschte Wirkungen (> 1/10000)
lokale/intravaginale Anwendung:
- Hauterscheinungen wie Erytheme, Ausschläge, Bläschenbildung, Schälung, Pruritus, Urtikaria sowie Ödeme

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
lokale/intravaginale Anwendung:
- Kontaktallergien (allerg. Reaktionen auf der Haut)
- generalisierte allergische Reaktionen (mit Atemnot, behandlungsbedürftigem Blutdruckabfall bis hin zu Bewusstseinsstörungen sowie Übelkeit und Durchfall)
- Bei Frauen Krämpfe im Bauchraum, vermehrtes Wasserlassen

Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit
lokale/dermale Anwendung:
- Allergische Reaktionen (Atemnot, Ohnmacht, Nesselsucht, Hypotonie)
- Stechen/Brennen, Rötung, Juckreiz, Hautreizung, Ausschlag, Blasen, Ödeme, Hautablösung/Hautabschuppung, Beschwerden/Schmerz

(Ende der Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers)


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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