VIVIDRIN akut Azelastin Kombipack.gg.Heuschn.

1 P Kombipackung

Dr. Gerhard Mann
PZN: 05010397

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1. Augentropfen:
1 ml Lösung enthält 0,5 mg Azelastinhydrochlorid.

Soweit nicht anders verordnet, bei Erwachsenen. Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren:
- 2mal täglich (morgens und abends) je ein Tropfen in jedes Auge.
- Falls erforderlich kann diese Dosis bis auf 4 mal täglich je 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.
- Bei zu erwartender Allergenbelastung sollten die Augentropfen prophylaktisch vor Verlassen des Hauses angewendet werden.

2. Nasenspray:
Ein Sprühstoß (0,14 ml) enthält 0,14 mg Azelastinhydrochlorid.

Soweit nicht anders verordnet, bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren:
- 2mal täglich (morgens und abends) je 1 Sprühstoß pro Nasenloch (entspr. 0,56 mg Azelastinhydrochlorid/Tag).

Art und Dauer der Anwendung:
- Das Arzneimittel kann bis zum Abklingen der Beschwerden angewendet werden. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Beschwerden.
- Das Nasenspray ist zur Langzeitbehandlung geeignet, es besteht keine zeitliche Beschränkung der Anwendung.
- Die Augentropfen sollen ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als 6 Wochen ununterbrochen angewendet werden.

Hinweise:
- Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels mit anderen Antihistaminika und/oder zentral wirksamen Arzneimitteln sollte nur nach genauer Nutzen/Risikoabwägung erfolgen.
Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um eine Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers.

Beeinflussung des Reaktionsvermögens
ja

Ergänzungen-Beeinflussung des Reaktionsvermögens
oral:
- Azelastin kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
nasal:
- Bei intranasaler Anwendung von Azelastin sind in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- und Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, möglich. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Besonders sollte beachtet werden, dass Alkohol die Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtern kann.
okulär:
- Patienten mit allergischer Konjunktivitis leiden häufig unter tränenden und juckenden Augen wodurch die Sicht behindert werden kann. Die Anwendung von Azelastin kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unmittelbar nach dem Eintropfen in den Bindehautsack kurzzeitig die Sicht behindern und somit Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit sowie auf die Bedienung von Maschinen bzw. das Arbeiten ohne sicheren Halt haben. Der Patient sollte daher abwarten bis sich die Sicht nach dem Eintropfen wieder normalisiert hat.

Abhängigkeitsrisiko
keine Angabe

Sonstige Hinweise für den Patienten
- Es wird empfohlen den Arzt zu kontaktieren wenn die Symptome zunehmen oder keine Besserung nach 48 Stunden einsetzt. Der Patient sollte darauf hingewiesen werden, dass auch bei der saisonalen allergischen Konjunktivitis eine Behandlung über mehr als 6 Wochen nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen soll.

Sonstige Hinweise/Risiken
Azelastin zur okulären Anwendung ist nicht zur Behandlung von Infektionen des Auges geeignet.

Hinweise/Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung
nasal:
- Die Azelastin-haltige Darreichungsform soll bei aufrechter Kopfhaltung in jedes Nasenloch eingesprüht werden.
okulär:
- Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung herausgenommen und erst frühestens 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt werden. Dies führt auch zur optimalen Aufnahme von Azelastin, da sich der Tränenfilm in dieser Zeit erneuert.

(Ende der Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers)
Zur symptomatischen Behandlung von saisonaler allergischer Rhinokonjunktivitis (z.B. Heuschnupfen in Kombination mit allergischer Bindehautentzündung) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren.

Hinweis:
- Die Augentropfen sind nicht zur Behandlung von Infektionen am Auge geeignet.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Studien zur Dosierung und Pharmakokinetik vor, deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.

Ausreichende Erfahrung über die Behandlung von Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz mit dem Arzneimittel liegen nicht vor.

Schwangerschaft
- Zu einer Anwendung von Azelastinhydrochlorid in der Schwangerschaft liegen unzureichende Erfahrungen vor. Nach hohen oralen Dosierungen sind in Tierversuchen embryo/fetotoxische Wirkungen (erhöhte Mortalität, Wachstumsretardierungen, Skelettmissbildungen) beobachtet worden. Obwohl die lokale Anwendung als Nasenspray oder Augentropfen zu einer geringeren systemischen Belastung führt als eine orale Behandlung mit Tabletten, soll das Arzneimittel im ersten Trimenon der Schwangerschaft vorsichtshalber nicht angewendet werden.
- Im zweiten und dritten Trimenon darf das Arzneimittel dann angewendet werden, wenn es unbedingt erforderlich ist und eine ärztliche Kontrolle erfolgt.

Stillzeit
- Azelastinhydrochlorid wird in geringem Ausmaß in die Muttermilch ausgeschieden. Deshalb wird die Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit nicht empfohlen.

Fertilität
- Effekte auf die Fertilität wurden in Tierstudien nach oraler Gabe beobachtet.
1. Augentropfen:

Häufige unerwünschte Wirkungen (>= 1% und < 10%):
- Leichte Reizerscheinungen am Auge

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (>= 0,1% und < 1%):
- Bitterer Geschmack

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%):
- Allergische Reaktionen.

2. Nasenspray:

Häufige unerwünschte Wirkungen (>= 1% und < 10%):
- Bitterer Geschmack meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung (zurückgeneigter Kopf), der zuweilen Übelkeit verursachen kann.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (>= 0,1% und < 1%):
- Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln, Niesen).

Seltene unerwünschte Wirkungen (>= 0,01% und < 0,1%):
- Übelkeit.

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%):
- Überempfindlichkeitsreaktionen.
- Schwindel.
- Nasenbluten.
- Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht.
- Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst bedingt sein können.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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