OTRIVEN Protect 1 mg/ml + 50 mg/ml Nasenspray Lsg.

10 ml Nasenspray

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PZN: 14287809

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Grundpreis: 380,00 €/l
Bezugsmenge
- 1 ml Lösung enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid und 50,0 mg Dexpanthenol.
- 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lösung enthält 0,1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol.
- 1 ml Lösung enthält 0,2 mg Benzalkoniumchlorid.

Dosierung
1. Erwachsene:
- 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung, bis zu maximal 3-mal täglich, je nach Bedarf.
- Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Kinder unter 12 Jahren:
Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

2.2. Jugendliche über 12 Jahre:
- 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung, bis zu maximal 3-mal täglich, je nach Bedarf.
- Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.

3. Ältere Patienten:
Ältere Patienten können auf unerwünschte Wirkungen dieses Arzneimittels empfindlicher reagieren.

Art und Dauer der Anwendung
- Das Arzneimittel wird bei senkrecht gehaltener Flasche in jede Nasenöffnung gesprüht.
- Nicht in die Augen sprühen.
- Das Arzneimittel darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
1. Nase gründlich schnäuzen.
2. Flasche mit dem Daumen unter dem Boden und den Sprühkopf zwischen zwei Fingern aufrecht halten.
3. Kopf etwas nach vorne neigen und Sprühkopf in eine Nasenöffnung einführen.
4. Sprühen und gleichzeitig leicht durch die Nase einatmen. Vorgang am anderen Nasenloch wiederholen.
5. Sprühkopf nach Gebrauch mit einem Tuch reinigen und Schutzkappe sofort wieder auf die Flasche aufsetzen.
6. Zur Vermeidung von Infektionen sollte das Spray immer nur von einer Person verwendet werden.

Zur Vermeidung von Infektionen sollte dieses Arzneimittel immer nur von einer Person verwendet werden. Der Sprühkopf ist nach der Anwendung zu reinigen.

Xylometazolin kann sehr selten Schlaflosigkeit hervorrufen. Wenn Schlaflosigkeit auftritt, sollte die Anwendung spät abends oder nachts vermieden werden.

Eine langfristige Anwendung und Überdosierung von schleimhautabschwellenden Sympathomimetika kann zu Verstopfung der Nase und somit zur Verengung der Luftwege führen. Der Dauergebrauch dieses Arzneimittels (mehr als 10 aufeinanderfolgende Tage) kann zu einer chronischen Schwellung (Rhinitis medicamentosa) bis hin zur Atrophie der Nasenschleimhaut führen (Ozaena). In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Nasenöffnung zu wechseln, um so wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu erhalten.

Hinweise zur Handhabung
- Vor der ersten Anwendung muss die Pumpe durch dreimaliges Sprühen befüllt werden, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Das Dosierspray ist nun für alle weiteren Anwendungen gebrauchsfertig.
- Einmal befüllt, bleibt die Pumpe bei regelmäßiger Anwendung gebrauchsfertig. Sollte das Spray während des Sprühvorgangs nicht vollständig sprühen oder das Produkt einige Tage nicht benutzt worden sein, muss die Pumpe wieder mit 2 Sprühvorgängen befüllt werden.
Hinweise an den Patienten:
- Bei vorgesehener Anwendung hat das Arzneimittel keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wenn die Anwendung dieses Arzneimittels allerdings zu Müdigkeit oder Schläfrigkeit führt, sollte der Patient nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.

Sonstige Hinweise:
- Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter medizinischer Kontrolle erfolgen.
1. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen (Rhinitis) und zur Förderung der Heilung von Schleimhautschäden, zur Behandlung von anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung einer verstopften Nase nach Nasenoperationen.

2. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis).

Hinweise zu den Anwendungsgebieten
Das Arzneimittel ist für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren bestimmt.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei
- Überempfindlichkeit gegen Xylometazolinhydrochlorid, Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile.
- chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) oder atrophischer Rhinitis.
- erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere bei Engwinkelglaukom.
- Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura mater freilegen.
- Kindern unter 12 Jahren.

Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen
Wie auch andere Sympathomimetika sollte das vorliegende Arzneimittel mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit starken Reaktionen auf adrenerge Substanzen, manifestiert durch Anzeichen von Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl, Tremor, Herzrhythmusstörungen oder erhöhtem Blutdruck.

Dieses Arzneimittel darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Bewertung angewendet werden bei:
- Patienten, die mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden oder diese innerhalb der letzten 2 Wochen erhalten haben sowie Patienten, die mit anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
- schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) oder Hypertonie. Patienten mit Long-QT-Syndrom, die mit Xylometazolin behandelt werden, haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien.
- Phäochromozytom.
- Stoffwechselstörungen (z. B. Hyperthyreose, Diabetes).
- Porphyrie.
- Prostatahyperplasie.

Ältere Patienten können auf unerwünschte Wirkungen dieses Arzneimittels empfindlicher reagieren.

Das Arzneimittel enthält Benzalkoniumchlorid. Dies kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.

Schwangerschaft
- Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol bei Schwangeren vor.
- Daher sollte das Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Stillzeit
- Es ist nicht bekannt, ob Xylometazolin oder Dexpanthenol beim Menschen in die Muttermilch übergehen.
- Aus diesem Grund sollte das Arzneimittel von stillenden Frauen nicht angewendet werden.

Fertilität
- Es liegen keine ausreichenden Daten über die Auswirkungen von Xylometazolin und/oder Dexpanthenol auf die Fertilität beim Menschen vor.
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (>= 0,1% und < 1%)
- Allergische Reaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz)
- Epistaxis

Seltene unerwünschte Wirkungen (>= 0,01% und < 0,1%)
- Herzklopfen, Tachykardie
- Hypertonie

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%)
- Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern)
- Arrhythmien
- Verstärkte Schleimhautschwellung nach Abklingen der Arzneimittelwirkung
- Krämpfe (besonders bei Kindern)

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen










Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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